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Das roBerge-Forum => Alle roBerge-Boards => Wer war wo => Thema gestartet von: Andy_Oberaudorf am 25.10.2025, 19:28
Heute habe ich, nach vielen Jahren oder Jahrzehnten, einmal wieder das Erler Herz aufgesucht. Inspiriert dazu hat mich u.a. der Beitrag von @Bergautist https://www.roberge.de/index.php/topic,12657.0.html (https://www.roberge.de/index.php/topic,12657.0.html)
Ich war in den 1980ern einige Male dort, und hatte jedes Mal großes Vergnügen, die Schotterreisse abzufahren. Hatte mich also heute nach ein bisschen Abenteuer im steilen Bergwald und den Höhlen schon drauf gefreut (ich kam also von oben). Leider musste ich feststellen, dass das alles irgendwie zugewachsen ist, und der Schotter ist oben sehr grob, und nur ab der Mitte etwas feiner. Aber ein richtiges Abfahren ist mir heute nicht möglich gewesen. Jetzt habe ich ob der langen Zeit Zweifel an meiner Erinnerung, und möchte das Forum fragen: Kann jemand bestätigen, dass das Gelände früher freier war? Das Schotterband breiter bzw mit weniger Vegetation? Evtl begünstigen die immer schneeärmeren Winter das Verbuschen. War jemand von Euch da in den letzten Jahrzehnten?
Es ist jetzt erst 3 Jahre her, und so wundert mich nicht, dass ich bei meiner Runde ebenfalls nichts Abfahrbereites vorfand.
Den besten Schotter findet man noch unterhalb des Rastplatzes. Foto 1 wurde von einem Steig gemacht, der zum Rastplatz führt. Da könnte man noch am ehesten abfahren, bin dort aber nur bergauf vorbeigekommen.
Foto 2 zeigt freien Schotter im Bereich der Höhlen. Mit Abfahren war da auch nichts und der Rest ziemlich verbuscht.
Vielen Dank, @Bergautist für die ausführliche Antwort. Ich denke, es wird an den zunehmend schneearmen Wintern liegen, dass die Verbuschung so zunimmt.