Schöne Tour im Blick der Loferer und Leoganger Steinberge
GPS-Wegpunkt:
N47 31.218 E12 46.213 zu Google Maps
Umweltfreundliche Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit der Bahn nach Saalfelden, weiter mit dem Bus nach Weißbach bei Lofer. Angeblich fährt ein Kleinbus bis nach Pürzlbach. Falls nicht, muss man 430 hm nach Pürzlbach aufsteigen.
Mit dem Pkw:
Mit dem PKW entweder über Saalfelden, oder vom Inntal kommend über Kössen, oder von der Autobahn München-Salzburg (Ausfahrt Traunstein-Siegsdorf) über die Deutsche Alpenstraße und Lofer nach Weißbach bei Lofer.
In den Sommermonaten kann man außerdem mit dem PKW bis zur Jausenstation Pürzlbach hinauffahren und dort parken. Ersparnis ca. 4 km und 430 Höhenmeter.
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Aufstieg:
Das rauhe Gebiet der Berchtesgadener Alpen lockt viele Wanderer an. Hier gibt es für jeden etwas. Schöne Wandergipfel jenseits der 2000er Grenze. Klettersteige und auch Kletterberge. Wer in Pürzlbach sein Auto abstellt, der hat die Möglichkeit auf das Seehorn zu gehen, das ein anderer Ro-Berge Kamerad bereits vorgestellt hat. Wem das zu weit ist, dem bietet sich das Kranzhorn an. Nicht so hoch, nicht so lange zum gehen aber ein tolles Panorama. Es geht schon kurz nach Beginn der Wanderung los. Beim Verbreitern der Forststraße wurden Geologische Formen freigelegt. So kann man einmal betrachten, wie sich die Alpen über Jahrtausende aufgeschoben haben. Nach dem man den Wald verlassen haben hat man die Leoganger Steinberge vor Augen. Nach knapp einer dreiviertel Stunde sieht man zum ersten mal sein Ziel und hat dann das Almgebiet der Kallbrunn Alm erreicht. Dort teilt sich der Weg und es geht zunächst weiter bergan in Richtung Nordwesten. Nach etwa einer Stunde hat man dann den Kühkranz einen Vorgipfel erreicht. Wer zur rechten Zeit kommt, der kann sich an den ausgedehnten Blaubeerfeldern gütlich tun.
Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es weiter zu einem kleinen Holzgatter. Nun führt ein schmaler Pfad weiter, der nun ein wenig Konzentration erfordert, da er wirklich schmal ist. nach ein paar Serpentinen geht es ans eingemachte, denn nun geht es über Felsen weiter in Richtung Gipfel.
Ich muss gestehen, dass mir das ganze ohne Klettersteig-Set (bin da etwas übervorsichtig) etwas mulmig war deshalb habe ich vorher halt gemacht. Was der Sache keinen Abbruch tat.
Abstieg:
wie Aufstieg.